Besuch bei der „Queen of Hill Stations“, der Königin der Bergstationen: Mussourie

Blick von Mussourie ins Tal, die Briten gründeten vor fast 200 Jahren hier eine ihrer Hill Station, Bergstationen, um auf fast 2000 Metern Höhe der Hitze der Täler entschwinden zu können
Es geht eng zu auf den Straßen nach oben bzw. unten

Eigentlich bräuchte ich an dieser Stelle nicht viel zu sagen, sondern die Bilder für sich sprechen lassen. Nur soviel, ich kann nachvollziehen, warum Mussourie für viele ein beliebtes Reiseziel geworden ist.

Der Weg nach oben ist sehr kurvenreich, aber lohnend.
Zirka 30 000 Menschen leben hier, viele vom Tourismus.
Die Stadt erstreckt sich über mehrere Hügel
Der Glockenturm im Stadtzentrum.

Vor fast 200 Jahren wurde der Ort von den Briten als sogenannte Hill Station, als Rückzugsort während der heißen Sommermonate eingerichtet. Knapp 280 Kilometer von Delhi entfernt, liegt die Stadt auf knapp 2000 Höhe, am Rande des Himalayas. Von hier aus hat man nicht nur einen schönes Blick auf einige schneebedeckte Berge, sondern kann sicherlich auch wunderbare Touren unternehmen. Dafür war ich leider zu kurz da. Auch George Everest, der Namensgeber des nach ihm benannten Bergs wohnte in der Nähe der Stadt.

Der Himalya Viewpoint: von hier aus hat man bei schönen Wetter einen tollen Blick auf die schneebedeckten Berge des Himalayas
Ohne Worte…

In Mussourie gib es auch viele Schulen. Es soll ein beliebter Ort sein zum Hindilernen.

Die Woodstock-Schule mit Internat: einst von Missionaren gegründet ist sie heute vor allem für Ihre internationale Ausrichtung bekannt.
Das Woodstock-Internat: hier wird nach US-amerikanischen Vorbild unterrichtet. Das Gelände wirkt wie eine Insel im sonst eher wuseligen Indien.
Auch sie leben hier: jede Menge Affen.

Heute ist die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel für die indische Mittelschicht. Das ist absolut nachvollziehbar und beim Blick auf die Berge habe auch ich einen weiteren Ort auf meiner wish-to-do-Wunschliste.

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